Aufruf zur Blogparade: https://windradkind.de/aufruf-zur-blogparade-1-000-ideen-fluch-oder-segen/# Habidere, servus und hallo, meine liebe Leserschaft! Es gibt hier wieder einen neuen Artikel des Blogparadensommers zu lesen. Diesmal geht es darum, wie es ist, mit 1000 Ideen im Kopf zu leben. Da ich mich vom Thema nicht nur angesprochen, sondern auch sogar betroffen fühle, entschied ich mich, reagierend zur Blogparade von Anja Evans den Fragen über dieses Thema genauer nachzugehen. Anbei könnt ihr das Ergebnis davon lesen. Los geht's! 1) Was reizt dich an diesem Thema? Welche Erfahrungen hast du selbst damit gemacht? Was für geniale Fragen, wirklich! 😊 Dass ich seitdem betroffen bin, als ich mein erstes Buchlein geschrieben hatte, das reizt mich sehr am Thema. Ich habe tatsächlich mindestens gleichzeitig 1000 Ideen im Kopf, wenn nicht mehr... Wie in ein paar früheren Artikeln bereits erwähnt, mein Spitzname lautet Ideenvulkan. Nicht zufällig... Am besten formuliere ich dies...
Habidere, hei, servus und hallo, meine liebe Leserschaft! Es ist wieder Zeit für eine neue Sprachmagie -Ausgabe – und diesmal steht sie ganz im Zeichen von Weihnachten, von Licht in der Dunkelheit, von Sprache als Nähe und von Worten, die wärmen können. Die Weihnachtszeit ist oft voller Erwartungen, Erinnerungen und leiser Übergänge. Gerade dann merken wir, wie wichtig Sprache ist: um innezuhalten, um Dankbarkeit auszudrücken, um Verbundenheit zu zeigen – auch über Grenzen und Sprachen hinweg. In dieser Sprachmagie -Episode schauen wir uns einige winterliche und weihnachtliche Wörter und Sätze an, die in verschiedenen Sprachen ähnlich klingen, sich manchmal unterscheiden, aber immer eines gemeinsam haben: sie schaffen Nähe. Los geht’s! 1. Weihnachten ...
Aufruf zur Blogparade: https://gewohnheiten-wandeln.de/nicht-gut-genug-ist-das-wirklich-wahr-blogparade/ Habidere, servus und hallo, meine liebe Leserschaft! Auch diese Blogparade von Heike Schmidt hat mich sehr angesprochen, deshalb ist sie ebenfalls Teil des heurigen Blogparadensommers. Anbei geht es um das herunterziehende Gefühl, nicht gut genug zu sein und auch darum, ob wir alle unsere Gedanken glauben sollten oder eher nicht. Normalerweise bin ich eine positive und begeisterte, lebenslustige Person, jedoch trifft mich dieses dunkle Gefühl an manchen Tagen ebenfalls. In diesem Artikel beantworte ich die Leitfragen, wie in einem Interview, denn in diesem Thema fällt es mir leichter so. Los geht's! 1) In welchen Situationen denkst du, dass du nicht gut genug bist? In solchen Situationen denke ich, dass ich nicht gut genug bin, in denen meine harte Arbeit bzw. meine angestrebte Versuche nicht geschätzt werden. Oh, und auch wenn andere mein Alter hineinbeziehen, also wenn es be...
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