Aufruf zur Blogparade: https://windradkind.de/aufruf-zur-blogparade-1-000-ideen-fluch-oder-segen/# Habidere, servus und hallo, meine liebe Leserschaft! Es gibt hier wieder einen neuen Artikel des Blogparadensommers zu lesen. Diesmal geht es darum, wie es ist, mit 1000 Ideen im Kopf zu leben. Da ich mich vom Thema nicht nur angesprochen, sondern auch sogar betroffen fühle, entschied ich mich, reagierend zur Blogparade von Anja Evans den Fragen über dieses Thema genauer nachzugehen. Anbei könnt ihr das Ergebnis davon lesen. Los geht's! 1) Was reizt dich an diesem Thema? Welche Erfahrungen hast du selbst damit gemacht? Was für geniale Fragen, wirklich! 😊 Dass ich seitdem betroffen bin, als ich mein erstes Buchlein geschrieben hatte, das reizt mich sehr am Thema. Ich habe tatsächlich mindestens gleichzeitig 1000 Ideen im Kopf, wenn nicht mehr... Wie in ein paar früheren Artikeln bereits erwähnt, mein Spitzname lautet Ideenvulkan. Nicht zufällig... Am besten formuliere ich dies...
Habidere, hei, servus und hallo, meine liebe Leserschaft! In diesem Artikel erzähle ich bissl über die Kulissen meines Adventromans Abenteuer im Schatten der Nordlichter, den ich noch im Dezember hier auf dem Blog veröffentlichte. Seid ihr schon gespannt? Dann: los geht's! 😊😉 Wie alles begann... Im Herbst 2022 kam mir zuerst die Idee, dass ich einen Roman über Advent und nordische Mythologie schreiben könnte. Möglichst einen, dessen Handlung in Norwegen spielt... Die Basisidee war in kurzer Zeit fertig. Wer sollte doch in der Geschichte sein? Ich dachte zurück an Swen Krüger aus der Erzählung Mein schönstes Weihnachtsgeschenk bist Du und mir wurde klar, dass ich da außer seiner frisch gestarteten Beziehung mit Larissa Blitzer gar nichts erzählt habe. Ich entwickelte also den Charakter weiter, gab ihm einen norwegischen Familienteil neben dem österreichischen auch. So habe ich entschieden, dass der Adventroman über Swens ältere Schwester, Valeria, wird; jedoch Swen und Larissa s...
Habidere, hei, servus und hallo, meine liebe Leserschaft! Es ist wieder Zeit für eine neue Sprachmagie -Ausgabe – und diesmal steht sie ganz im Zeichen von Weihnachten, von Licht in der Dunkelheit, von Sprache als Nähe und von Worten, die wärmen können. Die Weihnachtszeit ist oft voller Erwartungen, Erinnerungen und leiser Übergänge. Gerade dann merken wir, wie wichtig Sprache ist: um innezuhalten, um Dankbarkeit auszudrücken, um Verbundenheit zu zeigen – auch über Grenzen und Sprachen hinweg. In dieser Sprachmagie -Episode schauen wir uns einige winterliche und weihnachtliche Wörter und Sätze an, die in verschiedenen Sprachen ähnlich klingen, sich manchmal unterscheiden, aber immer eines gemeinsam haben: sie schaffen Nähe. Los geht’s! 1. Weihnachten ...
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